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Plethysmograph von ELCAT

Plethysmographen von ELCAT passen sich durch individuell einstellbare Untersuchungsprogramme an die Anforderungen der Anwender an. Durch die vordefinierten Untersuchungsprogramme wird der Anwender in der medizinischen Untersuchungsroutine entlastet kann sich auf seinen Patienten konzentrieren. Für den Anwender sorgen die Untersuchungsprogramme für eine Standardisierung der Untersuchungen auf hohem Niveau.

Die von Professor Blazek entwickelte „Quantitative Photoplethysmographie“ wurde durch nationale und internationale Patente geschützt und gilt heute als Meilenstein in der Gefäßdiagnostik. Die Methode der „Quantitativen Photoplethysmographie“ wird auch heute in den Produkten von ELCAT verwendet. Prof. Schulz-Ehrenburg hat durch seine internationalen Kontakte, sein Engagement und durch zahlreiche Publikationen wesentlich zum Erfolg der „Quantitative Photoplethysmographie“ beigetragen.

Für arterielle Untersuchungen werden optische und pneumatische Sensoren eingesetzt.
Für Stress-Manöver werden üblicherweise Manschetten eingesetzt. Abhängig von den Anforderungen der Applikation werden die Manschetten mit vorgegebenem Druckanstieg befüllt, der Staudruck konstant gehalten und mit einem vorgegebenen Druckprofil entleert.

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Wenden Sie sich bitte an unseren Vertrieb. Entweder per Telefon unter +49 8171 4214-30 oder senden Sie eine E-Mail an vertrieb@elcat.de. Wir legen Wert darauf, dass Sie gut informiert sind und ein gutes Gefühl haben, wenn Sie sich für ELCAT-Produkte entscheiden.

Unterstützte Applikationen Plethysmograph

Moderne Plethysmographen unterstützen eine Vielzahl von unterschiedlichen Applikationen bei denen unterschiedliche Sensortechnologien zum Einsatz kommen.

D-PPG / LRR

  • Eine automatische Kalibrierung vor jeder Messung sorgt für die Anpassung an unterschiedliche Hautstruktur und Hautpigmentierung.
  • Die venöse Blutabschöpfung (Kurvenamplitude) wird unabhängig von der initialen Durchblutung reproduzierbar quantitativ erfasst.
  • Die D-PPG unterstützt die Untersuchung durch optische und akustische Metronom-Signale (Bewegungsprogramm des Patienten) und sorgt für eine zeitsparende und fehlerfreie Untersuchung.

O-VVP optischer Venenverschlusstest

  • Die O-VVP ergänzt die Reihe der bisher bekannten Venenverschlussplethysmographen, unterscheidet sich jedoch durch die optische Ableitung des Messsignals wesentlich. Der optoelektronische Messkopf registriert über das sich ändernde Reflexionsverhalten der Haut die Änderung der dermalen Blutfüllung.
  • In wissenschaftlichen Studien wurde die Korrelation zwischen der optischen und der klassischen Ableitung nachgewiesen.
  • Automatisches Manschetten-Management

O-PO akrale optische Pulsoszillographie

  • Eine automatische Kalibrierung sorgt für die Anpassung an unterschiedliche Hautstruktur und Hautpigmentierung.
  • Die Erfassung der akralen Pulsation erfolgt mit rauscharmen optischen Sensoren.
  • Die Marker zur Pulsvermessung werden automatisch gesetzt.
  • Es werden alle Anforderungen, die an eine moderne Screening Methode gestellt werden (nichtinvasiv, exakt, reproduzierbar), erfüllt.

O-AD akrale Druckmessung

  • Die akrale Druckmessung erfolgt mit Hilfe von Staumanschetten; die Pulsation wird mit digitalen optischen Sensoren erfasst.
    Das Manschetten-Management sorgt für das korrekte Aufpumpen der Manschetten und steuert die gewünschte Ablassgeschwindigkeit. Das Einsetzen der Pulsation wird in der Druckkurve automatisch markiert; der Marker kann manuell verschoben werden.

O-ABI oszillographische ABI

  • 4-kanaliges System zur schnellen Beurteilung des arteriellen Gefäßstatus in der pAVK
  • Simultane Messung an 4 Ableitungsstellen
  • Optionale Triggerung der Herzfrequenz zur Bestimmung der Pulswellenlaufzeit
  • Intuitive Bedienung und Bewertung der Messergebnisse
  • Modernste Elektronik und Pneumatik sorgen für eine exakte Erfassung der Messsignale und korrekten Messverlauf.